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dc.contributor.author Kachmarchyk, Volodymyr
dc.date.accessioned 2025-03-20T11:00:23Z
dc.date.available 2025-03-20T11:00:23Z
dc.date.issued 2013
dc.identifier.citation Kachmarschyk V. Über eine prokof’ev’ische Sonate die „wie von selbst gekommen“ ist/ Musikgeschichte in Mittel- und Osteuropa. Mitteilungen der internationalen Arbeitsgemeinschaft an der Universität Leipzig. Leipzig: Gudrun Schröder Verlag, 2013. № 14. S.140-148. uk_UA
dc.identifier.issn 78-3-926196-68-2
dc.identifier.uri http://e-archive.knmau.com.ua/handle/123456789/678
dc.description.abstract Die allmähliche Bereicherung des Flötenrepertoires mit neuen Werken beginnt in der russischen Musik erst in der sowjetischen Periode vor dem Zweiten Weltkrieg und erreicht ihren Höhepunkt in den 1970er und 1980er Jahren. In dieser Zeit sind mehrere größere Werke für Querflöte (Konzerte, Sonaten, Suiten) entstanden. Künstlerisch und inhaltlich sind diese aber unterschiedlich: Manche sind nur als didaktisches Repertoire verwendbar, andere wurden nach der Uraufführung vergessen, und nur wenige haben sich gut im Konzertrepertoire etabliert und zählen heute zum „goldenen Fonds“ der Flötenmusik des 20. Jahrhunderts. Zu solchen Werken gehört auch Sergej S. Prokof’evs Sonate für Flöte und Klavier D-Dur op. 94. In der zeitgenössischen Flötenliteratur beurteilt man sie als eine bedeutendsten und interessantesten Kompositionen. uk_UA
dc.description.sponsorship В статті розглядається творчий процес роботи С. С. Прокоф’єва над Сонатою D-Dur op. 94 для флейти і фортепіано. uk_UA
dc.language.iso de uk_UA
dc.publisher Gudrun Schröder Verlag, Leipzig uk_UA
dc.relation.ispartofseries KB;4
dc.subject Querflöte uk_UA
dc.subject S. Prokof’ev uk_UA
dc.subject Sonate für Flöte und Klavier D-Dur op. 94 uk_UA
dc.title Über eine prokof’ev’ische Sonate die „wie von selbst gekommen“ ist uk_UA
dc.type Article uk_UA


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